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Brief an den Weihnachtsmann: Adressen & Fristen

Wer einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann, das Christkind oder den Nikolaus schickt, bekommt von den Weihnachtspostfilialen eine Antwort. Hier findest du die Adressen, was du zu den Fristen wissen solltest und wie sich diese Antwort von einem persönlichen Brief unterscheidet.

Sieben Weihnachtspostfilialen in Deutschland

Die Deutsche Post unterstützt sieben Weihnachtspostfilialen: Himmelpfort in Brandenburg, Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen, Himmelstadt in Bayern, St. Nikolaus im Saarland sowie Himmelpforten, Himmelsthür und Nikolausdorf in Niedersachsen. Dort beantworten Helferinnen und Helfer die Kinderpost im Namen von Weihnachtsmann, Christkind oder Nikolaus.

Die wichtigste Regel: Schreib einen vollständigen Absender auf den Umschlag oder in den Brief. Ohne Namen und Adresse kann niemand antworten. Die Antwort selbst kostet nichts.

Adressen für den Weihnachtsmann und den Nikolaus

Weihnachtsmann: „An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort“. Das ist die bekannteste und größte Weihnachtspostfiliale, in die Briefe aus vielen Ländern kommen. Außerdem: „An den Weihnachtsmann, Himmelsthür, 31137 Hildesheim“.

Nikolaus: „An den Nikolaus, Nikolausplatz, 66351 St. Nikolaus“ im Saarland und „An den Nikolaus, 49681 Nikolausdorf“ in Niedersachsen. Trotz des Namens beantworten beide Filialen Briefe bis in die Weihnachtszeit hinein, nicht nur zum 6. Dezember.

Adressen für das Christkind

„An das Christkind, 51777 Engelskirchen“ in Nordrhein-Westfalen, „An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt“ in Bayern und „An das Christkind, 21709 Himmelpforten“ in Niedersachsen. In Himmelstadt beantworten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Briefe.

Wer in Österreich wohnt oder dem Christkind dort schreiben möchte: „Postamt Christkindl, Christkindlweg 6, 4411 Christkindl, Österreich“. Das Postamt bei Steyr öffnet jedes Jahr in der Adventszeit, ist für seinen besonderen Weihnachtsstempel bekannt und beantwortet Kinderbriefe an das Christkind.

Fristen: lieber früh als knapp

Jede Weihnachtspostfiliale legt ihre Frist selbst fest, und die Termine werden jedes Jahr neu bekannt gegeben. Zur Orientierung: 2025 sollten Wunschzettel für Himmelpfort bis zum zweiten Advent, also bis zum 7. Dezember, mit Absender eingeschickt werden. Andere Filialen nahmen Briefe länger an, teils bis kurz vor Heiligabend.

Am sichersten ist es, den Wunschzettel Ende November oder in den ersten Dezembertagen loszuschicken. Dann bleibt genug Zeit für die Antwort, auch wenn in der Vorweihnachtszeit viel Post unterwegs ist. Die aktuellen Fristen für dieses Jahr findest du auf den Seiten der Deutschen Post, sobald sie veröffentlicht sind.

Damit der Brief gut ankommt, schreib die Adresse deutlich und vollständig auf den Umschlag, so wie sie oben steht. Den Absender kannst du für dein Kind übernehmen, wenn es selbst noch nicht schreiben kann. Ein gemalter Wunschzettel ist genauso willkommen wie ein geschriebener.

Was die Antwort leisten kann und was nicht

Eine Antwort aus Himmelpfort oder Engelskirchen ist eine schöne, kostenlose Tradition. Für viele Kinder ist schon der Gang zum Briefkasten ein kleines Abenteuer, und ein Umschlag mit Weihnachtsstempel zu bekommen, ist etwas Besonderes.

Bei Hunderttausenden Briefen kann die Antwort allerdings kaum auf jedes Kind einzeln eingehen. Wann er ankommt, weißt du vorher nicht, und lesen kannst du ihn erst, wenn dein Kind ihn öffnet.

Ein Brief von SantaBrief ist anders gedacht: Er erzählt von dem, was dein Kind in diesem Jahr erlebt hat, und von dem, worauf es neugierig ist. Du wählst im Kalender den Versandtag, und du liest und änderst jeden Satz, bevor wir den Brief drucken und verschicken.

Beides verbinden

Du musst dich nicht entscheiden. Dein Kind schreibt oder malt seinen Wunschzettel und schickt ihn an eine Weihnachtspostfiliale oder legt ihn dem Christkind auf die Fensterbank. Bevor er verschwindet, machst du ein Foto davon. Was dein Kind dort erzählt, ist das beste Material für einen persönlichen Brief.

Bei SantaBrief wählst du dann den passenden Absender, ob Weihnachtsmann, Christkind oder Nikolaus, und lässt die persönliche Antwort zu einem Termin losschicken, den du selbst festlegst. So geht ein Brief hinaus, und ein Brief kommt zurück, der wirklich nur für dein Kind geschrieben ist.

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